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Friesian mare seeking the right owner
€6,000
~ $6,390 Negotiable
Ad ID: 4828750
Ad type: Horse for sale
Online since: 5/11/2026
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Active since: 07.2025
57234 Wilnsdorf
Germany
Germany
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is broken-in
is lunged
is incl. tack equipment
is worked on the ground
Halter accustomed
Barefoot
Description
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German
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English
Mein erstes Pferd ist vor 15 Jahren gestorben. Nach div. Wanderritten und Pflegebeteiligungen, wollte ich wieder ein eigenes Pferd haben, auf dem auch meine Kinder und mein Mann das Reiten und den Umgang mit einem Pferd lernen und erleben können. Ein Pferd, welches einen trotz weniger selbstbewusstem Auftreten, sicher über den Platz, in der Halle und im Gelände (alleine) trägt. Vor 8 Monaten habe ich einen Friesenwallach übernommen. Er ist jetzt 8 Jahre alt, ca. 160 cm groß und barhuf, keine Abstammung (grüner E-Pass). Kurz gesagt: Er ist leider nicht das Pferd, welches wir gesucht haben und ich bin nicht der Mensch, den er braucht. Er wurde zwei Jahre vor meinem Erwerb nicht gearbeitet, hatte Übergewicht, Strahlfäule an allen vier Hufen und starke Balanceprobleme. Außerdem zeigte er sich hier Anfangs distanzlos und respektlos. Der Galopp ist noch immer ausbaufähig. Bei der Hufbearbeitung benötigt man Zeit und Verständnis, durch die Strahlfäule und Balance Probleme haben wir das ganze neu Aufbauen müssen, an seiner Balance muss weiterhin gearbeitet werden, sowie am Vertrauen zum Menschen und zu sich selbst in dieser Situation. Ich habe hauptsächlich Bodenarbeit mit ihm gemacht, gemeinsam mit meinem Trainer (der selbst zwei Friesen hat), um zunächst das Gewicht zu reduzieren, um eine Beziehung aufzubauen und an der Balance und am Muskelaufbau zu arbeiten (weiterhin ausbaufähig). Die Strahlfäule haben wir natürlich bereits komplett in den Griff bekommen und seine Balance deutlich verbessert. Er ist ein sehr intelligentes, lernwilliges und dem Menschen zugewandtes Pferd. Er arbeitet grundsätzlich gerne mit, mag aber keinen Druck und zeigt, wenn ihm etwas nicht passt, oder er keine Lust mehr hat / ihm langweilig ist. Er kommt immer von sich aus, oder auf Zuruf, zum Eingang des Auslaufs / der Weide, lässt sich problemlos Halftern und führen. Satteln, Eindecken und Fliegenmaske aufziehen, sind kein Problem. Beim Auftrensen braucht man etwas Geduld, außer bei der gebisslosen Trense. In der Herde hier zeigt er sich rangmittig bis hoch, immer fair, hat sich Problemlos integrieren lassen und hat schnell eine Bindung zu den anderen Pferden aufgebaut. Er ist ein kleiner „Quatschkopf“ und bringt Humor mit. Er fühlt sich in der Box (nachts im Winter) eher unwohl, in einer Paddockbox könnte das schon anders aussehen. Ich denke, ein Offenstall, Trail, Aktivstall, Laufstall oder Ähnliches wäre für ihn deutlich besser. Im Sommer (24/7 Weide) zeigt er sich ganz anders und ist deutlich entspannter. Krankheiten sind mir keine bekannt. Er kennt verschiedene Gebiss- und Sattelarten, wurde bisher aber hauptsächlich gebisslos und mit baumlosem Sattel oder Sattelpad geritten. Gefahren ist er nicht. Beim Verladen benötigt man Geduld. Unter dem Reiter geht er aktuell nur mit einem, oder mehreren, anderen Pferd ins Gelände. Spazierengehen ist auch alleine möglich, er ist dann aber etwas unsicher. Er ist oft schreckhaft, nervös, sehr guckig, manchmal unruhig und unsicher , vor allem im Gelände und auf dem Platz. In der Halle ist es besser, solange ihn keine Geräusche von außen erschrecken. Besonders ausgeprägt ist seine Unsicherheit etc. bei Wind. Unter diesen Umständen kann ich meine Kinder leider nicht mal an der Longe oder geführt auf ihn setzen, da man nie genau weiß, wann er zur Seite springt, sich dreht oder versucht davonzulaufen. (Man sollte entsprechend Sattelfest sein) Ich traue mich aktuell nicht mehr ihn alleine zu reiten oder alleine mit ihm spazieren zu gehen. Wir verunsichern uns mittlerweile gegenseitig so sehr, dass es für beide Seiten "schlimmer", statt besser wird. Auch Bodenarbeit, Horsemanship und Reitstunden haben uns nicht weitergebracht, oder "zusammen gebracht". Meine Stallfreundin, die deutlich selbstbewusster und routinierter im Umgang mit „speziellen“ Pferden ist, hat weniger "Probleme" mit ihm. Bei ihr zeigt er sich entspannter. Da meine psychische Gesundheit mittlerweile leidet, ich Rückschritte in meiner Genesung mache und ich auch körperlich abbaue, und da es für das Pferd ebenfalls nicht optimal ist, wir einander mehr und mehr blockieren und nicht helfen, oder fördern und voran kommen, suche ich einen passenderen Menschen und eine passendere Haltungsform. Er kann gerne sein Zubehör (Decken, Halfter, Sattel baumlos, Trensen, Kappzaum) mitnehmen VB 6000€, ohne Zubehör 5000€ Er wird regelmäßig entwurmt, Zähne werden Ende Mai kontrolliert, die Osteo war zuletzt im Februar da (aktuell gesundheitlich verhindert), der Schmied kommt alle 8 Wochen, Impfungen werden Ende Mai aufgefrischt – außer ein Käufer sagt, er möchte das nicht (ich möchte hierzu keine Diskussion auslösen!). Ein Tausch (im Umkreis von 150km) wäre für mich denkbar. Sollte ein Anfängertaugliches Pferd sein, alleine ins Gelände können, auf dem Platz auch unsichere Reiter tragen und den ein oder anderen Reitfehler verzeihen und mit der Box, nachts im Winter zurecht kommen. Keine Rehe, schweres Asthma oder Ekzem. Barhuf, Wallach. Stockmaß (+/- 5cm) 140-155cm. Maximal 17 Jahre. Unser Stall bietet 24/7 Heu, im Sommer 24/7 Weide, im Winter Tagsüber einen großen Auslauf / eine Winterweide.
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57234 Wilnsdorf
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